Rhodes, Griechenland

Foto-Spot in Rhodos

Die Mole von Mandraki — die Windmühlen und die Hirschsäulen in der Dämmerung

Drei mittelalterliche Windmühlen in einer Reihe auf der Hafenmole, am Ende ein Fort und am Eingang die bronzenen Hirsche auf ihren Säulen — ein Spaziergang, der sich selbst komponiert.

Über Die Mole von Mandraki — die Windmühlen und die Hirschsäulen in der Dämmerung

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Mandraki ist der alte Hafen direkt vor den mittelalterlichen Mauern, und seine steinerne Mole ist der stillste fotogene Spaziergang von Rhodos-Stadt. Von den vierzehn Windmühlen, die einst das von den Schiffen gelöschte Getreide mahlten, stehen noch drei, gleichmäßig über den Arm verteilt, während das niedrige runde Fort des heiligen Nikolaus ihn zum Meer hin abschließt. An der Hafeneinfahrt tragen zwei Säulen die bronzenen Hirsche Elafos und Elafina — die Stelle, an der volkstümlich, aber irrtümlich der Koloss gestanden haben soll.

Was man hier fotografisch bekommt, ist Rhythmus. Sich wiederholende Bauten entlang einer geraden Linie sind in Griechenland ungewöhnlich: Ein Paar kann die Mole entlanggehen und klein zwischen zwei Mühlen stehen, oder eng vor einer einzigen gerahmt werden, mit nichts als Stein und Himmel dahinter. Dreht man sich um, schließen die mittelalterlichen Mauern und die Türme des Palasts das andere Ende des Bildes.

Der späte Nachmittag streift die Mühlen von Westen und wärmt die Altstadtmauer dahinter. Die Dämmerung ist noch besser: Mühlen und Fort sind angestrahlt, das Hafenwasser wird glatt und verdoppelt sie, und der Himmel über den Mauern hält gut zwanzig Minuten Farbe. Morgens steht die Sonne hinter den Mühlen — brauchbar nur für Silhouetten.

Praktisch: Die Mole ist öffentlich, kostenlos und rund um die Uhr zugänglich — der verlässliche Ausweichort, wenn eine Stätte geschlossen hat. Kreuzfahrtgäste strömen mittags durch und werden gegen sechs weniger. Bei Nordwind bekommt die Seeseite Gischt ab. Parkplätze an Mandraki sind knapp: Vom Altstadttor sind es zehn Minuten zu Fuß, und das ist der einfachere Plan.

Beste Zeit zum Fotografieren

Später Nachmittag bis blaue Stunde, sobald Mühlen und Fort angestrahlt sind

Tipps

Gehen Sie von der Altstadt zu Fuß statt zu fahren — Parkplätze an Mandraki sind rar. Bei Nordwind bekommt die Seeseite der Mole Gischt ab.

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Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Die Mole von Mandraki — die Windmühlen und die Hirschsäulen in der Dämmerung — kostenfrei.

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