Kalamata & Costa Navarino, Griechenland

Foto-Spot in Kalamata & Costa Navarino

Kalamatas Altstadt und der Burghügel

Steingassen um eine byzantinische Kirche, die zu einer kleinen Frankenburg ansteigen — auf der einen Seite der Golf, auf der anderen der Taygetos.

Über Kalamatas Altstadt und der Burghügel

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Die meisten Besucher sehen Kalamatas zwei Kilometer Uferpromenade und bleiben dort, doch die Altstadt liegt einen Kilometer landeinwärts und ist völlig anders: ein kompaktes Raster aus Steinhäusern, Eisenbalkonen und kleinen Plätzen um die Ypapanti-Kathedrale, eine Kirche des 19. Jahrhunderts über einer viel älteren Kapelle und bis heute Zentrum des größten Stadtfests.

Die fotogene Strecke sind die wenigen Straßen zwischen Kathedrale und Burg: schattig, eng, gesäumt von alten Türen und ruhig genug, um ohne Verkehrsmanagement zu arbeiten. Darüber sitzt die Frankenburg der Villehardouin auf einem niedrigen Hügel — eine freie, unbewachte Ruine mit ummauerter Terrasse, die auf der einen Seite den Golf und auf der anderen die Wand des Taygetos zeigt: das Bild, das die Stadt in einem Rahmen erklärt.

Der Nachmittag ist die Zeit. Der Stein wird warm, die Gassen füllen sich mit reflektiertem statt direktem Licht, und die Berge dahinter werden blau, während das Licht geht. Im Juli und August hält die Altstadt bis sechs die Hitze. Parken ist hier leichter als am Meer, und der Weg von der Kathedrale zur Burgterrasse dauert rund zehn Minuten bergauf.

Beste Zeit zum Fotografieren

Später Nachmittag, wenn der Stein warm wird und der Taygetos hinter der Burg blau anläuft

Tipps

Parken Sie an der Kathedrale statt am Meer und gehen Sie hinauf. Die Burg ist frei zugänglich und unbewacht, und die Terrasse ist der einzige Ort mit Golf und Bergen im selben Bild. Meiden Sie im Sommer die Mittagsstunden — die Gassen speichern die Hitze.

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