Folegandros, Griechenland

Foto-Spot in Folegandros

Die Klippenkante von Chora

Wo das Dorf einfach aufhört: eine niedrige Mauer, dann zweihundert Meter senkrechter Fels und offenes Meer, mit Terrassenfeldern, die nach Norden auslaufen.

Über Die Klippenkante von Chora

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Chora ist entlang der Klippenkante gebaut, und am Westende des Dorfes enden die Häuser an einer niedrigen Mauer, hinter der nur Luft ist. Es geht rund zweihundert Meter senkrecht ins Meer, und von der Mauer aus sieht man die ganze Küste nach Norden laufen, in Bändern von Terrassen, die vor Jahrhunderten in den Fels geschnitten wurden.

Das ist das Bild, für das Folegandros bekannt ist, und der Grund für den Vergleich mit Santorin — derselbe Schwindel, ohne die Menge. Ein paar Meter zurückgetreten, stehen die letzten weißen Häuser am Bildrand mit dem Abgrund dahinter; an der Mauer bleibt Horizont und sonst nichts. Spätes Licht kommt vom offenen Meer: Der Fels wird golden, der Kalk warm, während das Dorf dahinter schon im Schatten liegt.

Behandeln Sie die Kante als Kante: Sie ist stellenweise ungesichert, unten ist nichts, und der Wind, der die Klippe hochkommt, hebt ein Kleid oder einen Hut. Kinder auf Abstand halten und nicht über die Mauer hinausgehen.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die letzte Stunde Licht, wenn der Fels golden wird und das Dorf im Schatten liegt

Tipps

Echter Zweihundert-Meter-Abgrund, stellenweise ungesichert und windig — hinter der Mauer bleiben, Kinder auf Abstand. Im Dorf gibt es kein Parken: Wagen am Ortseingang lassen und hineinlaufen.

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